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Internet & Digitalisierung - Wie digital ist Ihr Betrieb?

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran, auch im Handwerk.

Digitalisierung im Handwerk

E-Mail und Internet gehören zum Geschäftsalltag, der Online-Handel mit Produkten steigt rasant und Apps beschleunigen die Entwicklung durch die Ausdehnung auf mobile Geräte, aber auch durch komplett neue Anwendungen.

Auch im Handwerk haben sich die allermeisten Betriebe auf die Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eingestellt. Der Prozess der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung wird sich aber auch in der Zukunft weiter beschleunigen. Es wird bereits daran gearbeitet, Produkte durch die Integration von Hard- und Software "intelligent" zu machen und die Produktion immer weiter zu individualisieren und zu perfektionieren. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf das Handwerk.



Mobiles Arbeiten und Homeoffice

Symbolbild Homeoffice
pixabay.com

Ob von zu Haus oder unterwegs - die digitale Vernetzung erlaubt es, mit mobilen Geräten von überall und jederzeit auf relevante Daten zugreifen zu können.

 Hier finden Sie eine Übersicht und Tipps zu Anbietern und was Handwerker beachten sollten.

Förderprogramme

Finanzielle Förderung, Geld, Münzen, Euro, Hilfsprogramm, Zuschuss, Kredit
studio v-zwoelf - stock.adobe.com

Ob Zuschuss zur Investition in Soft- und Hardware, zur Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter oder zur Beratung durch einen externen Dienstleister – es gibt viele Möglichkeiten.

Übersicht zu den gängigsten Fördermitteln für die Digitalisierung Ihres Betriebs

Datenschutz im Betrieb

Symbolbild Beratung am Tablet
hannesharnack.de - Hannes Harnack

Neben dem Schutz von personenbezogenen Daten ist auch der Schutz aller anderen Daten eines Unternehmens notwendig und eben nicht nur ein Baustein zur Umsetzung der DSGVO.

 Hier finden Sie Informationen und Hilfestellungen rund um den Datenschutz.

IT-Sicherheit



Informationstechnologien unterstützen in vielen Betrieben des Handwerks zentrale Geschäftsprozesse. Schützen Sie Ihre Daten vor den Zugriffen Dritter.

Hier finden Sie Informationen, um das Thema IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen umzusetzen.



Was meint Digitalisierung im Handwerk?

  • Zunehmende Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Optimierung der betrieblichen Abläufe.
  • Ausweitung der betrieblichen Angebote über die Einrichtung eines Online-Shops oder die Nutzung von Apps.
  • Digitale Informations- und Kommunikationsplattformen wie das Internet und die sozialen Medien spielen eine immer größere Rolle im Dialog mit dem Kunden.


Wie digital ist Ihr Betrieb?

Sie können selbst überprüfen, wie digital Ihr Unternehmen bereits ist und wie hoch das Weiterentwicklungspotenzial ist. Dazu wurde das Instrument "Digitalisierungscheck" entwickelt - ein Fragebogen, den Sie ausfüllen können.

 

So kann die Handwerkskammer Ihnen helfen

Das größte Risiko für das Handwerk besteht derzeit darin, den Anschluss zu verpassen. Gerade wenn Handwerker als Auftragnehmer und Zulieferer in der Industrie im Geschäft bleiben wollen, müssen sie umdenken. Wer nicht mitmacht, ist irgendwann weg oder hat das Nachsehen.

Die Mitarbeiter der Handwerkskammer beraten und unterstützen Sie daher bei den verschiedenen Möglichkeiten, mit dem Kunden, aber auch mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Onlinemarketing, Social Media und Internet.

DatenBEWUSST Niedersachsen - Label für Unternehmen

Die Sicherheit ihrer Daten ist wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mit dem Label "DatenBEWUSST Niedersachsen" erhalten niedersächsische Unternehmen die Möglichkeit aufzuzeigen, dass die steigende Bedeutung des Themas Datensicherheit erkannt wurde und die Unternehmen sich für eine nachhaltige Datensicherheit engagieren. Auf Basis einer Selbstauskunft können Unternehmen sich für das Label bewerben.

  DatenBEWUSST Niedersachsen

Datenschutzlabel der Digitalagentur Niedersachsen.
Digitalagentur Niedersachsen



Was ist Handwerk 4.0?

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Impressum - Diese Angaben sind Pflicht

Betriebe, die eine eigene Website haben, sind in der Pflicht, bestimmte Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar vorzuhalten.


Im Impressum erforderlich sind unter anderem diese Angaben:

  • Name, Anschrift und Rechtsform
  • Kontaktdaten
  • Aufsichtsbehörde (gilt im Handwerk nur für Schornsteinfeger, Büchsenmacher).
  • Registereintragungen
  • Angaben bei bestimmten reglementierten Berufen (Gesundheitshandwerk)
  • Umsatzsteueridentifikationsnummer (sofern vorhanden)
  • Abwicklung oder Liquidation (bei Kapitalgesellschaften)
 


Erfolgreich im Web

Ob eigener Internetauftritt, die Präsenz auf Fachplattformen oder in sozialen Netzwerken - gemeinsam mit dem Handwerksunternehmen überlegen die Berater der Handwerkskammer, welche Strategie die beste ist.


Social Media

Soziale Plattformen wie Facebook, Pinterest, Fachforen oder Blogs sind sehr beliebt. Dort kann man viele Menschen zielgerichtet erreichen und sie zu Kunden zu machen. Wer im Social Web aktiv werden will, aber noch nicht genau weiß, wie, dem helfen die Berater der Handwerkskammer weiter.

Dem Handwerksbetrieb bietet sich die Chance, sich im Netz als Problemlöser zu präsentieren. Zufriedene Kunden werden in sozialen Netzwerken positiv über die gemachten Erfahrungen berichten.

Nicht zuletzt steigert die Nutzung moderner Medien das Image des Unternehmens - sowohl bei Kunden, als auch bei zukünftigen Fachkräften. Außerdem wird der Betrieb durch diese Aktivitäten von Suchmaschinen besser gefunden.

Social Media; Soziale Netzwerke; Facebook; Twitter; YouTube; FlickR; Xing
Bolhuis / Handwerkskammer


Besser im Netz gefunden werden

Wer im Internet einen Handwerker sucht, nutzt meistens eine Suchmaschine wie google. Daher sollte die Internetseite eines Unternehmens in der Trefferliste möglichst weit oben angezeigt werden. Um das zu erreichen, gibt es einige Tricks, zum Beispiel bei der Auswahl von Suchbegriffen. Was es bei dieser so genannten Suchmaschinenoptimierung zu beachten gilt, darüber informieren die Berater der Handwerkskammer. Einen kleinen Einblick geben die Hinweise zur Auswahl und Platzierung von Suchbegriffen.


Auswahl und Platzierung von Suchbegriffen

  • Wonach sucht der Kunde? Welche Begriffe wird er verwenden? Es sollten Suchbegriffe ausgewählt werden, die das Angebot am besten beschreiben.
  • Eine Internetseite steht umso höher in der Ergebnisliste einer Suchabfrage, wenn das Suchwort
    - im Titel der Seite steht
    - früh und häufig im Text auftaucht
    - in Überschriften vorkommt.
  • Wird nur ein Suchwort gewählt, z.B. "Holz", konkurriert die Internetseite mit Millionen anderer deutscher Internetseiten. Bei Mehrwortsuchanfragen ist die Konkurrenz nicht so hoch. Also mindestens zwei Suchbegriffe auswählen.
  • Bei der Festlegung der Suchbegriffe sollten auch Tippfehler und alternative Schreibweisen berücksichtigt werden.


Weitere Informationen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bietet Leitfäden für verschiedene Themen an - unter anderem zu IT, Kommunikation, Social Media, Datenschutz, Websitegestaltung.

Hier geht es zum Wissenspool auf www.mittelstand-digital.de





Portraits in der Hauptverwaltung Lüneburg Fotostudio Gramann

Udo Kaethner

Abteilungsleiter Innovations- und Technologieberatung/E-Commerce/Praxiszentrum für Gestaltung und Kreativität / Beauftragter Datenschutz

Friedenstraße 6
21335 Lüneburg
Tel. 04131 712-205
Fax 04131 712-198
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Wiebke Berlin ist Ihnen bei Fragen gern behilflich Schmitz / Handwerkskammer

Wiebke Berlin

Innovations- und Technologieberatung / E-Commerce / Praxiszentrum für Gestaltung und Kreativität

Burgplatz 2 + 2a
38100 Braunschweig
Tel. 0531 1201-254
Fax 0531 1201-444
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