Symbolbild Hochwasser
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Hochwasser: Handwerk hilft Handwerk

Handwerker aus ganz Deutschland können hier den vom Hochwasser betroffenen Betrieben helfen.

Hilfe anbieten

Die Überschwemmungskatastrophe hat Handwerksbetriebe im Landkreis Ahrweiler mit voller Wucht getroffen. Für die Behörden und die Betriebe vor Ort ist noch nicht abschätzbar, welche Schäden Wasser und Schlamm durch die Überflutungen angerichtet haben. Viele betroffene Betriebe haben keinen oder nur noch einen eingeschränkten Zugang zu ihren Gebäuden. Maschinen, Lagerbestände, Fuhrpark und vieles mehr wurde zerstört oder ist nicht mehr nutzbar.

Unter der Devise „Handwerk hilft Handwerk“ hat die Kreishandwerkerschaft Ahrweiler, Mittelrhein, Rhein-Lahn auf der Internetseite  www.fachhandwerk.de eine zentrale Anlaufstelle zur gegenseitigen Hilfe ins Leben gerufen. Auf der Internetseite können Betriebe unkompliziert und schnell Hilfe anbieten. Laut Kreishandwerkerschaft sei jede Hilfe willkommen: „In Form von personeller Unterstützung, Sachspenden oder in Form von Leihgaben wie Maschinen, Schaufeln, Eimern, Stromaggregaten bis hin zur Kaffeemaschine.“

Auf der Seite „Handwerk hilft Handwerk“ können Betriebe, die ihre Hilfe anbieten möchten, unkompliziert ein Formular mit den Kontaktdaten ausfüllen und ihr konkretes Unterstützungsangebot eintragen.



Jetzt spenden:  "Handwerk hilft"

  • Die Handwerkskammer zu Köln hat stellvertretend für die Handwerkskammern in allen betroffenen Regionen ein  Spendenkonto eingerichtet.
  • Der ZDH steht auf Bundesebene mit Institutionen und Behörden in Kontakt, um weitere Hilfen zu generieren. Auf der Internetseite  www.zdh.de/hochwasser wird unter anderem fortlaufendend aktualisiert, welche Möglichkeiten zur Hilfe es gibt.
  • Die Deutsche Handwerkszeitung gibt ebenfalls in einem Artikel einen Überblick zu aktuellen Spendenmöglichkeiten. Neben finanziellen Hilfen brauchen die Betroffenen in den Regionen auch materielle Unterstützung. Hier gibt es eine aktuelle Übersicht auf  www.deutsche-handwerks-zeitung.de, wo und wie Hilfe von Handwerker*innen bundesweit gebraucht wird.